ANLAGEBETRUG
Anlagebetrug und Betrug allgemein tritt in den unterschiedlichsten Formen auf. Die Anzahl an Angeboten im Bereich Geldanlage ist nahezu unüberschaubar. Besonders schwierig wird die Bewertung der Seriosität eines Angebots durch den Umstand, dass es "geheime" oder "vertrauliche" Möglichkeiten der Geldanlage gibt, die dann, zumindest angeblich, noch besonders hohe Rendite versprechen sollen. Diese "Kontakte zu bestimmten Kreisen" wollen die Anbieter natürlich nicht preisgeben, sofern diese Kontakte überhaupt wirklich existieren... Dem durchschnittlichen Geldanleger erscheinen die Argumente für die "Vertraulichkeit" auch plausibel - wer hat nicht irgendwo schon einmal von Supermöglichkeiten in den Kreisen der Hochfinanz gehört oder in fremden Ländern.. - wir alle träumen davon, einmal im Leben auf solche Angebote zu stossen. Es fällt einem "Normalbürger" auch meist sehr schwer, solche Angaben zu überprüfen, auch hinsichtlich der Identität eines Maklers/Anbieters. Viele dieser Anbieter treten selbstbewusst und teilweise völlig offen auf, auch dann, wenn sie sich hinterher als Betrüger entpuppen - denken wir an Skandale um Jürgen Harksen, die Göttinger Gruppe und viele andere. Dabei muss man sich nichts vormachen lassen - ALLE Daten sind überprüfbar, Namen, Anschriften, Referenzen, Hintermänner usw. - allein es bedarf der entsprechenden Möglichkeiten...
Die Betrüger sind meist sehr versiert in den typischen Tricks der Branche und der gängigen Gaunermethoden. Der durchschnittliche Geldanleger ist diesen Gaunern hoffnungslos unterlegen und hat fast nie die Möglichkeit einer wirklichen Prüfung, oder die Mittel dazu, noch die nötige Erfahrung. Kritisch wird es bei Anlagemodellen, die nicht offen und klar durch zuverlässige Banken abgesichert sind und die ausländische Firmen betreffen. Betrüger nutzen natürlich in aller Regel ausländische Firmenkonstrukte, von denen manche dem Namen nach sogar als Banken oder Versicherungen getarnt sind. Der durchschnittliche Geldanleger ist in aller Regel nicht einmal wirklich in der Lage, die Seriosität des angeblichen Anlagemodells wirklich zu bewerten. Hinzu kommt ein weiterer Umstand: die Gier nach den oftmals völlig utopischen Renditeversprechungen, die Betrüger in aller Regel anbieten (fast schon ein Kennzeichen der Betrüger - Jürgen Harksen wurde z.B. als "Mr 1000 %" bekannt...), lässt bei vielen Menschen die Angst vor Betrug und nötige Sicherheitsmassnahmen einfach vergessen...
Die Internetforen und Finanzreports, Letztere existieren schon 20 oder 30 Jahre lang, sind leider auch kein wirklich sicheres Mittel zum Schutz gegen Anlagebetrug. Ein sehr bekannter deutscher Herausgeber eines verbreiteten Finanzreports, den Abonnenten teuer kaufen müssen, hat in einem ARD-Interview im Rahmen eines Reports über Anlagebetrug im Jahr 2007 öffentlich ausgesagt, dass er "keine Garantie für die Seriosität der von ihm als Positiv eingestuften Anlagemodelle übernähme oder für seine Aussagen etwa gar haften würde...". Er gab zudem zu, dass er von den Anbietern solcher von ihm empfohlenen Anlagemodelle (für die der Herausgeber aber eben KEINE Garantie übernimmt!) erhebliche Summen als Werbeeinnahme erhalten habe - in Einzelfällen 30.000 EURO oder mehr. Das Fazit daraus ist: zumindest dieser Herausgeber des vermutlich bekanntesten Finanzreports lässt sich von Anbietern von Anlegemodellen für positive Werbeaussagen bezahlen, gibt aber für seine Aussagen dem Leser des Reports KEINERLEI Garantie, und er macht nicht einmal auf diese Umstände deutlich in den Reports aufmerksam... Inwiefern andere Finanzreports auch so verfahren, lässt sich nur vermuten. Eine SEHR gesunde Vorsicht bei der Ernstnehmung solcher Reports, die Null Garantie geben für die eigenen Aussagen, bleibt also sehr stark anzuraten.
Internetforen sind vielfach kaum mehr vertrauenswürdig. Zum einen werden die Personen, die dort Nachrichten posten, nicht wirklich überprüft - wer dort Nachrichten hinterlässt ist meist unbekannt, und wie weit ein Forum manipuliert wird, etwa durch User die sich mehrfach unter mehreren Namen anmelden und zur Täuschung von anderen Nutzern mit sich selbst Gespräche führen, um bestimmte Finanzangebote zu diskrediteiren oder andere zu empfehlen, weil sie davon einen eigenen Nutzen ziehen, ist völlig unüberprüfbar (das trifft leider auf Internetforen insgesamt zu - das wird vielfach extrem manipuliert). Zum anderen haben wir festgestellt, dass bestimmte Forumbetreiber selbst eigene (auch dubiose) Geldanlagen vertreiben, und die Daten der Forumnutzer für illegale Werbung missbrauchen. Solches illegales Verhalten lässt darauf schliessen, dass solche Forumbetreiber selbst keine ehrlichen Leute sind. Darum ist den Inhalten der Foren nicht ohne weiteres oder auch gar nicht zu vertrauen. Diese Mittel - Finanzreports und Foren - haben auch so gut wie Null messbaren Nutzen im Sinne des Anlegerschutzes, dies lässt sich leicht daran ablesen, wie sehr Anlagebetrug sich verbreitet hat in den letzten 10, 15 Jahren - trotz Reports und Internetforen. Selbst die seriösen Internetforen und Finanzreports verhindern so gut wie NICHTS, weil sie nicht wirklich vorgreifen können, sondern in aller Regel erst von bereits geschehenen Betrugsfällen berichten.
All dies genügt einem Geldanleger, der wirklich seriöse Anlagemodelle sucht nicht. Der Geldanleger, der nicht hochspekulativ anlegen will und nicht auf Betrüger stossen will, benötigt kompetente und professionelle Präventionsmassnahmen, die durch entsprechende Sicherheitsexperten mit ausreichender Erfahrung durchgeführt werden; er sollte sich NICHT auf Ratschläge aus Kreisen verlassen, die selbst im Finanzmarkt aktiv sind - ob verdeckt oder offen. Ansonsten besteht die Gefahr, den Bock zum Gärtner zu machen... Die drei Hauptprobleme für Geldanleger sind in aller Regel
mangelnde Informationen
Angst davor, ein "tolles Angebot" zu verpassen
Angst vor zu hohen Kosten einer seriösen Überprüfung
mangelnde Information - wir lösen dieses Problem durch unsere lange Erfahrung einerseits und durch unsere fast 30jährigen Kontakte in der internationalen Sicherheit - das Brillstein Sicherheitsnetzwerk (BSG) hat aktuell über 500 Partner (Sicherheitsfirmen, Niederlassungen, Tochterfirmen) in rund 50 Ländern weltweit. Wir beschaffen Ihnen ALLE nötigen Informationen, etwa über Anbieter von Anlegemodellen, Firmen, Hintermänner usw. Den Kunden unserer PraiCard Pakete steht bereits ab 75.- EURO monatlich eine eigene Sicherheitsabetilung zur Verfügung! PRAI steht für Paladin Risk Assessment International, eine Abteilung der EUBSA BV Inc. - Lizenziertes Mitglied der BSG
die "tollen Angebote" - die Betrüger verstehen es sehr geschickt, mit allerlei vorgeschobenen Argumenten die potentiellen Betrugsopfer unter Druck zu setzen, es wird vor Allem Zeitdruck erzeugt und zumeist eine utopische Rendite versprochen, oft mehrere 100% und mehr, wenn ein Anleger sich schnell entscheidet. Betrüger haben oft nur kurze Zeit für ihre Gaunermaschen, bis erste Opfer zur Polizei gehen. Darum ist der Betrüger tatsächlich unter Zeitdruck. Sie erkennen Betrüger oft daran, dass es so gut wie KEINE prüfbaren Anzeichen dafür gibt, dass der Anbieter lange Zeit im Geschäft ist. In fast allen Fällen ist es so, dass der Betrüger mit nagelneuen Tarnfirmen arbeitet und irgendwelche Ausreden dafür bringt, warum das der Fall ist. Seriöse Anbieter mit den wirklich guten, verlässlichen Kontakten sind eher langfristig tätig, haben prüfbare Referenzen und objektive Partner, die ebenfalls überprüfbar sind. Winden sich Anbieter im Finanzbereich irgendwie heraus und wollen keine überprüfbaren Daten liefern, sollten sofort die Alarmglocken klingeln. Der Geldanleger sollte sich ganz Allgemein darüber im Klaren sein, dass die Angebote mit den Traumrenditen und in Kreisen von Grossfinanciers und Superreichen nur sehr kleinen Kreisen von Anlegern wirklich offen stehen, und diese Kreise teilen diese Möglichkeiten nicht mit kleineren Anlegern - warum sollten sie dies auch tun. Jede andere Annahme ist reine Utopie.
Angst vor zu hohen Kosten - ist erst einmal ein Schaden durch Betrug eingetreten, so ist die kompetente Ermittlung natürlich deutlich teurer, als hätte man vorgebeugt, und dann laufen Kosten schnell in die mehrere tausende Euro. Zudem wird die Ermittlung dann auch erheblich schwerer, weil der/die Betrüger ausreichend Zeit hatten, Spuren zu verwischen und unterzutauchen. Und die Rückführung von Kapital wird dann ebenso erschwert, weil die Betrüger Gelder haben verschwinden lassen oder diese einfach auch schon ausgegeben haben für einen fürstlichen Lebensstil auf Kosten der Opfer. Es ist darum klüger, als "Sicherheitsgurt" bei Geldanlagen von mehr als nur 2000 oder 3000 EURO einen geeigneten Service zu nutzen, um Betrug vorzubeugen. EUBSA BV Inc. bietet mit den PraiCard Schutzbriefen eine Betreuung Ihrer Anlagevorhaben für bereits ab 75.- EURO monatlich an - zu hohe Kosten sind darum kein wirklich gutes Argument mehr. Sie erhalten eine umfangreiche Servicepalette, bleiben Betrügern einen Schritt voraus, und haben im Notfall (Sprich bei Betrug) zudem auch einen erheblichen Vorteil durch Kostenersparnis. So helfen wir Ihnen Schaden zu vermeiden, zu verringern und wieder rückgängig zu machen -bitte lesen Sie hier weiter für die Übersicht über die Serviceleistungen im Bereich Anlegerschutz - Hilfe bei Anlagebetrug...